Kosmos - Kunst - Philosophie
Das Mysterium zum Göttlichen ist für den sterblichen Menschen ein ambivalentes Erleben in seinem Sinn-Gefüge zur Unsterblichkeit in Erkenntnis seiner eigenen Sterblichkeit und zugleich seine Hoffnung auf eine Unsterblichkeit im Paradies. Die vermittelnde Kunst sollte dabei die Kunst sein, deren Inhalt und Form eine Erfolgreiche Kommunikation hervorruft, zwischen dem Betrachter, des Denkens und der Philosophie in meinen Abstraktwelten.

Kunst ist ein biologischer Katalysator des Menschen.
Als solcher darf und muss sie selbst gesellschaftliche Tabus analysieren und definieren. Kunst ist die visuelle Verlängerung der Philosophie. Meine Abstrakte Kunst, oder Sakraler Kosmos sind Adäquate der Zweisamkeit, die unmögliche Perspektiven beinhalten, befreit von herkömmlichen, geometrischen Zwängen.
Wie sagt Platon: "Der Mensch ist das Wesen zwischen der geistigen Welt der Ideen und wahrnehmbaren Welt".
Licht und Farbe war für den französischen Maler Paul Cèzanne eine Priorität, die er einstmal als so vorrangig bezeichnete und sagte: "Für den Maler sind nur die Farben wahr. Ein Bild stellt nichts dar, soll zunächst nichts darstellen als Farben". Somit ist im philosophischen Sinne, die Abstraktheit eine Ausdrucksweise zum Unmöglichen, und letztlich das Ergebnis eines denkerischen Abstraktionsprozesses.
Willkommen in der Künstlerfabrik "Abstraktwelten - Die kosmische Architektur"
Heinz-Dieter Pawelzik, Telefon: 02528/8555, Mobil: 0160/6347409, eMail: abstraktwelten@web.de
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